Die Alumni-Stiftung der Mainzer Publizistik vergibt jährlich gemeinsam mit einem Partner herausragende Auszeichnungen für die besten Abschlussarbeiten des Bachelorstudiengangs Publizistik sowie der Masterstudiengänge Unternehmenskommunikation, Medienmanagement und Kommunikations- und Medienforschung.
Mit dem Award werden besonders überzeugende wissenschaftliche oder praxisrelevante Arbeiten gewürdigt. Die Preisträger:innen erhalten neben einer öffentlichen Auszeichnung eine individuelle ideelle Förderung sowie ein Preisgeld.
Voraussetzungen
Eingereicht werden können alle abgeschlossenen Bachelor- oder Masterarbeiten aus den oben genannten Studiengängen des Instituts für Publizistik – unabhängig davon, ob sie theoretisch, empirisch oder empirievorbereitend angelegt sind.
Kriterien für die Vergabe des Awards sind:
sehr gute theoretische Fundierung und Aufarbeitung des Forschungsstandes
bei empirischen / Empirie-vorbereitenden Arbeiten: hohe methodische Qualität
bei Literaturstudien: hohe Qualität von Recherche und Ausarbeitung
hervorragende sprachliche Ausarbeitung
Originalität der Herangehensweise
gesellschaftliche Relevanz der Thematik
Bewerbung
Wenn du dich für einen Alumni-Award bewerben möchtest, sende uns bitte unser vollständig ausgefülltes Bewerbungsformular für ein Abstract von maximal drei Seiten zu deiner Abschlussarbeit per E-Mail an ifp-alumni@uni-mainz.de. Das Abstract muss Forschungsinteresse, theoretische Fundierung, Methodik und Ergebnisse aussagekräftig darlegen und die theoretische/praktische Relevanz der Arbeit verdeutlichen.
Für die nächste Award-Verleihung im Jahr 2026 können alle Arbeiten eingereicht werden, bei denen die mündliche Prüfung nach dem 11.07.2025 absolviert wurde.
Bewerbungsschluss für die Awards ist Sonntag, 07.06.2026 um 23:59 Uhr.
Alle Updates zum Bewerbungsprozess und Deadlines gibt es auch auf Instagram. Wir freuen uns auf eure Einreichungen!
Anisha Arenz: Phubbing on Autopilot? An In-Situ Study on the Influence of Connection Cues on the Automatic Initiation of Phubbing (2024, M.A. Kommunikations- und Medienforschung)Amelie Thaler: Ehrlich währt am längsten?! Der Einfluss des Offenlegens eigennütziger Motive auf den Erfolg von CSR-Kommunikation (2019, M.A. Unternehmenskommunikation)Fabian Viehmann: Identifying People That Matter – Eine Methodendiskussion über das Potenzial automatisierter Inhaltsanalysen zur Ermittlung von politischen Meinungsführern auf Whatsapp (2018, B.A. Publizistik)Helen Arndt: Der Umgang des Kommunikationsmanagements mit internen Widerständen in Change-Prozessen (2017, M.A. Unternehmenskommunikation)Marielena Neumann: Geschlechterstereotype bei Instagram – Eine inhaltsanalytische Studie zur Selbstdarstellung reichweitenstarker Instagram-Nutzerinnen und -Nutzer (2019, B.A. Publizistik)Nicola Heitzler: Geschichten über rationale Unternehmenslenker und heroische Superstar-CEOs – Eine Frame-Analyse der Personalisierung der Unternehmensberichterstattung in deutschen Leitmedien (2016, M.A. Unternehmenskommunikation)Larissa Lauth: Vom passiven Berichterstatter zum aktiven Kommunikationsmanager – Das Newsroom-Konzept in der Unternehmenskommunikation und seine Auswirkungen auf das Berufsbild des Kommunikators (2015, M.A. Unternehmenskommunikation)Katharina Lang: Der Neue ist Betriebswirt – Die mediale Personalisierung des CEOs und seines Nachfolgers im Wechsel. Eine Analyse der Printberichterstattung über die CEO-Wechsel der DAX-30-Unternehmen von 2001 bis 2014 (2014, M.A. Unternehmenskommunikation)Thomas Fiege: „A Small-Screen World“: Herausforderungen und Potenziale des mobilen Internets für die Unternehmenskommunikation (2013, M.A. Unternehmenskommunikation)Andrea Michels: Der Einfluss der Presseberichterstattung auf Unternehmensreputation und Vertrauen in Unternehmen. Eine zeitreihenanalytische Untersuchung der Jahre 2007 – 2010 am Beispiel von Großbanken (2012, M.A. Unternehmenskommunikation)Tom Breuer: Virtually There: The Effect of Virtual Reality on Players‘ Sense of Spatial Presence During Video Gaming (2018, M.A. Kommunikations- und Medienforschung)